Anlage eines neuen Gartens: So geht es richtig

von HausBlogRedaktion

Die meisten Bauherren sind erst einmal erleichtert, wenn das Eigenheim bezugsfertig ist und die wichtigen Arbeiten abgeschlossen sind. Doch das Gelände rund um das Haus gleicht zu dieser Zeit meist noch einer öden Landschaft. Es stehen noch wichtige Entscheidungen an, bis die Anlage wirklich in neuem Glanz erstrahlen kann. Worauf bei diesem Schritt unbedingt zu achten ist, sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Die wichtigsten Flächen passend zuteilen

Noch bevor die erste Schaufel in die Hand genommen wird oder der Bagger anrollt, müssen erst die Flächen eingeteilt werden. Mit Sicherheit gibt es spezielle Elemente, die im fertigen Garten nicht fehlen dürfen. Zu denken ist neben der Terrasse, den Beeten und dem Gartenhäuschen auch an besondere Extras wie den Pool, einen Gartenteich oder einen markanten Baum.

Jedes dieser Elemente braucht einen bestimmten Platz, um optimal zu funktionieren. Für Beete ist eine Lage im Halbschatten ideal, sodass eine Pflanze je nach Position unterschiedlich viel Sonne abbekommen kann. Während das Gartenhäuschen getrost in einer dunklen Ecke des Gartens verschwinden kann, bietet sich für den Pool ein eher sonniger Platz in der Mitte an. Ein Baum kann wiederum der Terrasse einen angenehmen natürlichen Schatten verschaffen. Doch gleichzeitig sollte er weit genug entfernt vom Pool stehen, damit die herabfallenden Verunreinigungen nicht direkt ins Wasser geraten. Am besten erfolgt die Einteilung der Flächen deshalb erst auf dem Reißbrett, bevor endgültige Entscheidungen getroffen werden.

Geeignete Pflanzen kaufen

Sind die richtigen Flächen erst einmal gefunden, so geht es an die Wahl der Pflanzen. Für die Umrandung bieten sich Heckenpflanzen an, die immergrün sind und dadurch das ganze Jahr über Privatsphäre bieten. Wer den logistischen Aufwand so klein wie möglich halten möchte, der bestellt die gewünschten Heckenpflanzen einfach online und lässt sie sich dann nach Hause liefern. Bei der Bepflanzung des Gartens kommt es dann darauf an, den richtigen Abstand zwischen den Pflanzen herzustellen. Hierfür sollte stets die zu erwartende Größe im ausgewachsenen Zustand der Gradmesser für die Entscheidungen sein.

Auf einen Stil festlegen

Es gibt den penibel gepflegten englischen Garten, einen verwunschenen asiatischen Ansatz oder den mediterranen Garten inklusive Olivenbaum. Sie alle verfügen über ganz besondere Highlights und schöne Elemente. Doch wer sich nicht für einen bestimmten Stil entscheiden kann, dem droht ein wilder Mix, der letztlich nicht dazu in der Lage sein wird, die Bescher zu beeindrucken. Ratsam ist deshalb, sich für eine Richtung zu entscheiden.

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